Eigenbluttherapie (PRP-Behandlung) – DR. SCHICHER IN KLAGENFURT AM WÖRTHERSEE

Die Eigenbluttherapie ist aus der modernen ästhetischen Medizin nicht mehr wegzudenken. Ihre alternativen Bezeichnungen PRP-Behandlung und Vampirlifting mögen im ersten Moment erschreckend klingen – in Wirklichkeit kommt dabei aber kein reines Blut zum Einsatz, sondern nur bestimmte Bestandteile daraus. Die Injektion des speziell aufbereiteten Plasmas in die Haut löst natürliche Regenerationsprozesse im Gewebe aus. Somit kann ich meinen Patienten und Patientinnen nicht nur zu einem ebenen und strahlenden Hautbild verhelfen, sondern bei lichtem Haar oder Haarausfall den Haarwuchs anregen.

Was ist eine Eigenbluttherapie?

Vampirlifting und PRP-Behandlung – unter diesen Namen ist die Eigenbluttherapie ebenso bekannt. Es handelt sich dabei um ein Verfahren zur Hautverjüngung, bei dem bestimmte Bestandteile des eigenen Blutes zum Einsatz kommen. Die Abkürzung PRP steht für „Platelet Rich Plasma“, auf Deutsch bedeutet das „plättchenreiches Plasma“. Dieses beinhaltet sogenannte Thrombozyten, Proteine, Wachstumsfaktoren und weiße Blutkörperchen. In der ästhetischen Medizin erweisen sich diese Stoffe als besonders nützlich. Meine Praxis in Klagenfurt am Wörthersee spezialisiert sich vor allem auf die Verwendung von PRP zur Korrektur von leichten Falten und Aknenarben im Gesicht, am Hals und am Dekolleté. Auch Patientinnen und Patienten, die unter Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen leiden oder die gegen ihren Haarausfall ankämpfen wollen, können sich für eine Eigenbluttherapie an mich wenden.

Im Rahmen der PRP-Behandlung entnehme ich Ihnen wenige Milliliter Blut und bereite diese anschließend in einem speziellen Verfahren auf. So entsteht das hochangereicherte Plasmakonzentrat, das ich Ihnen anschließend in das Gewebe injiziere. Dort entfaltet die Substanz ihre Wirkung, indem sie die Hyaluronsäure-, Elastin- und Kollagenbildung anregt und somit natürliche Regenerationsprozesse auslöst. Bereits nach relativ kurzer Zeit wirkt die Haut somit straffer, frischer und jünger. Für besonders gute Ergebnisse kann die Eigenbluttherapie auch in Kombination mit anderen Mitteln wie beispielsweise Botox oder Hyaluronsäure Anwendung finden. Ich berate Sie natürlich sehr gerne in meiner Praxis in Klagenfurt bei der Wahl der optimalen Behandlungsmethode!

Für wen eignet sich die Eigenbluttherapie?

Die PRP-Behandlung kommt in vielen Bereichen der Medizin zum Einsatz. Als besonders nützlich erweist sie sich in der ästhetischen Dermatologie. Die meisten Patientinnen und Patienten zielen mit der Inanspruchnahme einer Eigenbluttherapie darauf ab, Falten im Gesicht, am Hals, am Dekolleté oder am Handrücken auszugleichen. Sie wollen ihre Haut straffen und somit ihr Aussehen verjüngen. Die Eigenbluttherapie eignet sich aber auch zur Korrektur von dunklen Augenringen, Narben, Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen – hierbei ist es egal, an welcher Körperstelle Letztere auftreten. Viele Männer ziehen den Eingriff außerdem aufgrund von Haarausfall in Erwägung. Bei den Hauterkrankungen Alopecia Areata oder Akne ist die PRP-Behandlung ebenso eine hilfreiche Maßnahme.

Bei der Injektion von plättchenreichem Plasma spielen das Alter und der Hauttyp keine Rolle. Da die Substanz aus dem eigenen Körper stammt und keine synthetischen Stoffe zum Einsatz kommen, eignet sich das Verfahren besonders für Personen mit sensibler Haut oder Allergien. Darüber hinaus ist die Eigenbluttherapie eine risikoarme Methode, die ohne eine aufwendige Operation auskommt. Es gibt allerdings ein paar Aspekte, die gegen ein Vampirlifting sprechen. Dazu zählen beispielsweise Krebs, Lebererkrankungen, Durchblutungs- oder Blutgerinnungsstörungen. Auch bei sehr starken Falten und Narben sowie schweren Formen von Akne oder Neurodermitis sind eventuell andere Behandlungsmethoden sinnvoller. Ich berate Sie gerne bei einem persönlichen Gespräch in meiner Ordination in Klagenfurt, ob eine Eigenbluttherapie bei Ihnen möglich ist und welche Alternativen sonst noch infrage kommen.

Was muss ich vor der PRP-Behandlung beachten?

Bevor wir mit der Eigenbluttherapie beginnen können, führe ich in meiner Praxis in Klagenfurt ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen. Teilen Sie mir zunächst mit, welchen Bereich Sie gerne behandeln lassen möchten und wie Sie sich das endgültige Ergebnis vorstellen. Anschließend untersuche ich die entsprechenden Hautareale gründlich. Durch diese Vorbereitungsmaßnahmen kann ich einen individuellen Behandlungsplan für Sie erstellen. Im Gespräch mit mir erfahren Sie außerdem alles über den weiteren Ablauf und mögliche Risiken, die mit dem Vampirlifting einhergehen. Es ist wichtig, dass Sie mir auch über gewisse Vorerkrankungen und Medikamente, die Sie aktuell einnehmen, Auskunft geben. Blutverdünnende Arzneimittel wie beispielsweise Aspirin, Voltaren, Ibuprofen, Marcoumar, ASS, Plavix oder Thrombo ASS müssen Sie nämlich mindestens drei Tage vor dem Eingriff absetzen.

Ist der große Tag gekommen, empfehle ich Ihnen, ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu Ihnen zu nehmen. Verzichten Sie am Tag der Blutentnahme jedoch auf Alkohol, Nikotin und Kaffee. Um optimale Voraussetzungen für die PRP-Behandlung zu schaffen, sollten Sie möglichst ungeschminkt zum Termin erscheinen – Augen-Make-up ist allerdings kein Problem. Zielt die Eigenbluttherapie bei Ihnen auf die Förderung des Haarwachstums ab, kommen Sie mit frisch gewaschenen und ungestylten Haaren in meine Ordination in Kärnten. Falls es Ihnen unangenehm ist, ohne Styling-Produkte außer Haus zu gehen, können Sie gerne eine Kopfbedeckung tragen.

Wie läuft eine Eigenbluttherapie ab?

Eine Narkose ist bei einer PRP-Behandlung in Klagenfurt prinzipiell nicht erforderlich. Wenn Sie es wünschen, kann ich aber eine betäubende Creme auf die zu behandelnden Hautareale auftragen. So spüren Sie kaum etwas von der Injektion.

Die Eigenbluttherapie besteht aus zwei Schritten: der Blutentnahme und -aufbereitung sowie der Injektion des Plasmas. Zu Beginn des Eingriffs entnehme ich Ihnen je nach Größe des zu behandelnden Hautareals circa 20 bis 100 Milliliter Blut aus einer Vene am zuvor gereinigten Arm. Dieses gebe ich anschließend in ein spezielles technisches Gerät. Die sogenannte Zentrifuge sorgt dafür, dass sich das Plasma und die Blutplättchen (Thrombozyten) von den restlichen Bestandteilen der roten Flüssigkeit trennen. In manchen Fällen reichere ich das so gewonnene PRP zusätzlich mit Hyaluronsäure oder Vitaminen an, welche ebenso eine positive Wirkung auf das Gewebe haben. Die fertige Substanz fülle ich anschließend in eine Spritze und injiziere sie mit einer sehr feinen Nadel an ausgewählte Stellen in Ihre Haut.

Um den Wirkstoff gleichmäßig zu verteilen, sind meist mehrere Einstiche notwendig. Wie viele es genau sind, hängt von der Größe des Behandlungsareals sowie vom Zweck der Eigenbluttherapie ab. Nach etwa einer Stunde ist das gesamte Prozedere um. Da die PRP-Behandlung ambulant erfolgt, dürfen Sie meine Praxis in Klagenfurt anschließend direkt wieder verlassen und die Heimreise antreten.

Welche Komplikationen können bei einer Eigenbluttherapie auftreten?

Bei einer PRP-Behandlung müssen meine Patientinnen und Patienten nicht mit Schmerzen rechnen. Bei der Injektion spüren Sie eventuell ein leichtes Brennen oder Piksen. Wenn Sie bei Nadelstichen sehr empfindlich sind, teilen Sie es mir ruhig mit – in diesem Fall kann ich zuvor eine betäubende Salbe auftragen.

Generell gilt die Eigenbluttherapie als sehr risikoarm. Da das verwendete PRP aus dem eigenen Blut stammt, sind Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen ausgeschlossen. Auch zu Narben kann es an den Einstichstellen nicht kommen. Direkt nach der Behandlung kann es sein, dass Sie Rötungen, Schwellungen und kleine Blutergüsse am betroffenen Körperbereich bemerken. Bei diesen Beschwerden brauchen Sie sich allerdings keine Sorgen machen – sie sind völlig normal und verschwinden spätestens nach wenigen Tagen wieder von selbst. Bei jeder Art von Injektion besteht außerdem das Risiko einer Infektion. Da ich allerdings mit höchsten Sicherheits- und Hygienestandards arbeite, ist diese Nebenwirkung in meiner Praxis in Klagenfurt beinahe ausgeschlossen.

Viele Patienten und Patientinnen fürchten sich bei einer Faltenbehandlung vor einem Verlust der Mimik. Da die Eigenbluttherapie allerdings nur mit natürlichen Substanzen arbeitet, kann es hierbei nicht zu einer Überkorrektur kommen.

Was muss ich nach einer Eigenbluttherapie beachten?

Um Schwellungen und Blutergüsse nach einer Eigenbluttherapie zu verhindern beziehungsweise zu lindern, können Sie die betroffene Körperstelle mithilfe eines Coolpacks kühlen. Abgesehen von einer leichten Rötung der Haut sind Sie aber in der Regel direkt wieder gesellschaftsfähig und können Ihren alltäglichen Verpflichtungen nachgehen. Etwa drei Tage lang sollten Sie allerdings auf die Ausübung von Sport, heiße Bäder und säurehaltige Kosmetik verzichten – Peelings und Gesichtsmasken reizen das Gewebe beispielsweise besonders stark und sind somit in der ersten Woche nach dem Termin tabu.

Das Einzige, das Sie in den ersten Tagen nach dem Vampirlifting vorsichtig auf Ihre Haut auftragen sollten, ist eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor. Die behandelten Areale sollten allerdings generell so wenig wie möglich mit UV-Strahlung in Berührung kommen, weswegen Sie rund ein bis zwei Wochen von Solariumbesuchen und Sonnenbädern absehen sollten. Im selben Zeitraum rate ich ebenso von Dampfbad- und Saunagängen ab. Nach einer Haarbehandlung mit PRP sollten Sie Ihre Haare außerdem einen Tag lang nicht waschen.

Entscheiden Sie sich für die Durchführung einer Eigenbluttherapie in meiner Ordination in Klagenfurt, erhalten Sie genaue Informationen zur Nachsorge und eventuellen Kontrollterminen. Meine Patienten und Patientinnen liegen mir sehr am Herzen – sind Sie sich bei irgendeiner Sache unsicher, können Sie sich daher gerne jederzeit bei mir melden!

Wann ist das Endergebnis der PRP-Behandlung sichtbar?

Ein Sofortergebnis dürfen Sie sich bei einer Eigenbluttherapie nicht erhoffen. Bis die injizierte Substanz ihre Wirkung entfaltet, kann es mehrere Tage bis Wochen dauern. Etwa einen Monat nach der Behandlung ist der maximale Effekt erreicht. Das verjüngte Hautbild beziehungsweise das vermehrte Haarwachstum bleiben anschließend bis zu 18 Monate lang bestehen.

Da der Körper die eingesetzten Stoffe wieder abbaut, ist eine mehrmalige Unterspritzung mit PRP sinnvoll. Ich rate Ihnen zu Beginn zu zwei bis fünf Sitzungen in einem Abstand von circa vier Wochen, anschließend kann ich das Verfahren je nach Bedarf wiederholen. So regt das Blutplasma die Regenerationsprozesse und die Kollagenbildung immer wieder aufs Neue an. Als Ergänzung zur Eigenbluttherapie empfehlen sich außerdem das Microneedling und das TCA-Peeling, die ich ebenfalls beide in meiner Praxis in Klagenfurt anbiete. Durch die richtige Kombination an Behandlungsmethoden erreichen Sie ein besonders lang anhaltendes Ergebnis.

Mit welchen Kosten ist bei einer Eigenbluttherapie zu rechnen?

Die Kosten für eine Eigenbluttherapie hängen vom Umfang des Eingriffs und der Größe des betroffenen Hautareals ab. Nach dem ersten Beratungsgespräch erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan für Sie und kann Ihnen anschließend einen genauen Preis nennen. Pro Sitzung können Sie in etwa mit 400 bis 800 Euro rechnen.

Das anfallende Behandlungshonorar können Sie direkt vor Ort in bar, mit Bankomat- oder Kreditkarte bezahlen. Bei Eingriffen, die aus medizinischer Sicht notwendig sind, erhalten Sie von Ihrer Sozialversicherung später einen Teil des Betrags zurück. Da es sich bei der PRP-Behandlung allerdings um ein rein kosmetisches Verfahren handelt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten normalerweise nicht.

Bei weiteren Fragen zur Eigenbluttherapie kommen Sie gerne jederzeit auf mich zu. Ich freue mich darauf, Sie bald zu einem persönlichen Gespräch in meiner Ordination in Klagenfurt am Wörthersee begrüßen zu dürfen!

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